Was LeadDeck in deinen Suchgebieten findet — Privatangebote, Suchgebiets-Treffer und die Suchgebiete selbst — lässt sich per Schlüssel abrufen — lesend, mandantengebunden, als Beta. Schlüssel verwaltest du in den Einstellungen, getrennt nach Produktions- und Testumgebung. Webhooks, Objekt-Synchronisation und Job-Aufträge sind in Vorbereitung.
Basis-URL https://maklerdeck.de/api/v1. Der Schlüssel wird als Authorization: Bearer mitgeschickt. Alle Listen liefern data und next_cursor; für einen lückenlosen Abgleich fragt das CRM regelmäßig mit since nach und folgt dem Cursor, bis er leer ist. Geliefert wird nur aus den aktiven Suchgebieten des Büros; hat es keines, bleibt data leer und notice sagt, warum.
curl "https://maklerdeck.de/api/v1/listings?since=2026-09-01T00:00:00Z" \ -H "Authorization: Bearer cas_live_…"
Unter Einstellungen → API verwaltet der Inhaber eines Büros die Zugangsschlüssel; mit ihnen sind die lesenden Endpunkte der Version 1 sofort nutzbar. Das Authentifizierungsmodell ist bewusst vor dem ersten Endpunkt entworfen worden — es nachträglich zu ändern, wäre deutlich teurer.
Der Marktdaten-Abruf ist als Beta verfügbar. Die übrigen Szenarien beschreiben, wohin die API sich entwickelt — sie sind noch nicht verfügbar und stehen hier, damit du einschätzen kannst, ob sich das Warten für dein Vorhaben lohnt.
Eine API ist ein Versprechen mit langer Laufzeit: Was veröffentlicht ist, muss stabil bleiben, sonst brechen fremde Systeme. Deshalb beginnt die Version 1 klein und lesend — und Felder verschwinden nicht ohne neue Versionsnummer im Pfad.
Es gibt derzeit keine Zusicherung zur Verfügbarkeit und kein Service-Level-Agreement. Das sagen wir vorab, weil es für die Planung eines produktiven Systems relevant ist.
Maklerdeck ist ein junges Produkt aus der Praxis eines Hamburger Maklerbüros, und die nächsten Endpunkte werden von den Anwendungsfällen der Beta-Teilnehmer geprägt. Das ist ein echter Vorteil für früh Beteiligte: Wer jetzt beschreibt, was er braucht, beeinflusst den Zuschnitt von Webhooks und Synchronisation, statt sich später an einen fertigen Vertrag anzupassen.
Für die Anmeldung genügt eine formlose Nachricht. Hilfreich sind drei Angaben: Welches System soll angebunden werden, welche Daten müssen in welche Richtung fließen, und welcher Arbeitsschritt soll dadurch entfallen. Je konkreter das ist, desto eher findet sich der Fall in der ersten Fassung wieder.
Für größere Büros mit eigener IT klären wir Fragen zu Auftragsverarbeitung, technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie zur Subprozessoren-Liste direkt — die Unterlagen sind unter AVV abrufbar, weitere Details stehen unter Datenschutz & Sicherheit.
Die lesenden Marktdaten-Endpunkte der Version 1: Privatangebote aus LeadDeck mit Adresse, Preis, Fläche, Anbieter-Kontakt, Bildern und Marktwert-Schätzung, die Treffer in den eigenen Suchgebieten samt Bearbeitungsstatus sowie die Suchgebiete selbst. Alle Antworten sind auf das eigene Büro beschränkt: Inserate und Treffer kommen nur aus den aktiven Suchgebieten des Büros — dieselben, die es in der LeadDeck-Ansicht sieht. Ohne aktives Suchgebiet bleibt die Liste leer. Werkzeuge wie Homestaging oder Exposé-Check sind noch nicht über die API erreichbar.
Die Endpunkte laufen als Beta. Felder werden nicht entfernt oder umbenannt, ohne dass eine neue Versionsnummer im Pfad erscheint; neue Felder können jederzeit hinzukommen. Eine Verfügbarkeitszusage oder ein Service-Level-Agreement gibt es in der Beta nicht.
Ja. Mit einem Live-Schlüssel sind 120 Aufrufe pro Minute erlaubt, mit einem Testschlüssel (cas_test_…) 30. Eine Liste liefert höchstens 200 Datensätze je Abruf (Standard 50); weitere Seiten holst du über den next_cursor in der Antwort.
Die API gehört zu jedem Tarif mit LeadDeck (Solo, Business, Büro, LeadDeck-Tarif) und kostet keine Credits. Die reinen Werkzeug-Einzeltarife ohne LeadDeck haben keinen API-Zugang.
Der Inhaber eines Büros erzeugt unter Einstellungen → API einen Schlüssel und schickt ihn als Bearer-Token mit. Für Vorhaben, die über die lesenden Endpunkte hinausgehen — Webhooks, Objekt-Synchronisation, Job-Aufträge — genügt eine kurze Nachricht an api@maklerdeck.de mit dem Anwendungsfall; danach richtet sich die Reihenfolge der nächsten Endpunkte.
Ein Schlüssel wird genau einmal im Klartext angezeigt; in der Datenbank liegt ausschließlich ein SHA-256-Hash zusammen mit Präfix und den letzten vier Zeichen für die maskierte Darstellung. Widerrufene Schlüssel werden nicht gelöscht, sondern als widerrufen markiert, damit die Historie nachvollziehbar bleibt. Nur die Rolle Inhaber darf Schlüssel verwalten.