maklerdeck

KI-Tools für Immobilienmakler.
Alle Werkzeuge, ein Zugang.

Von virtuellem Homestaging über den Immobilien-Scraper LeadDeck und den Exposé-Check bis zur Flurkarte aus amtlichen ALKIS-Daten: Maklerdeck bündelt die KI-Tools für Immobilienmakler, die im Tagesgeschäft wirklich gebraucht werden — entstanden im Alltag eines Hamburger Maklerbüros und dort täglich im Einsatz.

15Werkzeuge sofort einsatzbereit
über 350.000aktive Angebote in der Marktdatenbank
Laufendaktualisierte Marktdaten
16Einrichtungsstile im Homestaging

Warum ein Werkzeugkasten statt zehn Abos?

Die Werkzeuge, die ein Maklerbüro täglich braucht, liegen normalerweise bei einem halben Dutzend Anbietern: der Staging-Dienstleister, das Bildbearbeitungs-Abo, der QR-Code-Generator, das Behördenportal für die Flurkarte, irgendwo noch ein Kompressor für zu große Exposé-PDFs. Jeder mit eigenem Login, eigener Rechnung und eigener Datenschutz-Prüfung.

Maklerdeck ist kein CRM und will auch keins ersetzen. Es ist der Werkzeugkasten daneben: die Arbeitsschritte zwischen Eigentümertermin und Veröffentlichung — an einer Stelle, mit einem Login, einer Rechnung, einem Auftragsverarbeitungsvertrag und einem Rollenmodell für Inhaber, Makler und Assistenz.

Praktisch heißt das: Fotos aufwerten, Exposé prüfen, Flurkarte ziehen, den Preis einschätzen — ohne dazwischen den Anbieter zu wechseln. Auf dieser Seite steht zu jedem Werkzeug, was es konkret leistet, was es kostet und in welcher Situation es im Makleralltag hilft.

Überblick

Von der Akquise bis zum Exposé: der Weg eines Objekts.

Vom ersten Hinweis auf einen Privatverkäufer bis zum fertigen Exposé. Was heute noch nicht nutzbar ist, ist angekündigt und unten als solches gekennzeichnet.

Ein Werkzeug gehört zu keiner Phase und in jede: der KI-Chat.

Schritt 1 · Akquirieren

Objektakquise & Marktdaten

Objektakquise beginnt mit dem Überblick über den Markt im eigenen Gebiet — und mit einer nachvollziehbaren Wertindikation für den Ersttermin. Alle drei Werkzeuge arbeiten auf derselben Marktdatenbank: über 350.000 aktive Angebote, davon rund 30.000 Privatangebote, deutschlandweit aus ImmoScout24 und Immowelt, laufend aktualisiert. Preisänderungen werden historisiert.

LeadDeck: Privatangebote finden

1 Suchgebiet inkl.

LeadDeck, der Immobilien-Scraper von Maklerdeck, findet neue Inserate in deinem Suchgebiet automatisch. Er wertet öffentlich zugängliche Inserate von ImmoScout24 und Immowelt aus und filtert die Privatinserate heraus — also die Angebote, die Eigentümer gerade selbst vermarkten. Das Suchgebiet definierst du selbst; in Solo und Business ist ein Gebiet enthalten, in Büro drei.

Beispiel: Ein Einzelmakler betreut zwei Stadtteile und möchte neue Privatangebote dort früh sehen. Bisher hieß das: jeden Morgen zwanzig Minuten Portale durchklicken und im Kopf behalten, welche Anzeige neu ist. LeadDeck übernimmt das mehrmals täglich und zeigt die Funde als Liste — mit historisierten Preisänderungen, aus denen sich ablesen lässt, wo ein Angebotspreis schon zweimal gesenkt wurde. So entsteht ein Marktüberblick für das eigene Gebiet. LeadDeck wertet ausschließlich veröffentlichte Inserate aus.

Preisanalyse: Vergleichswert aus Marktdaten

3 Credits / Analyse

Die Preisanalyse stellt einer Immobilie vergleichbare Angebote aus der eigenen Marktdatenbank gegenüber und liefert daraus eine Einschätzung des Angebotspreises — im Sinne des Vergleichswertverfahrens, auf Basis tatsächlich inserierter Preise statt eines Pauschalfaktors.

Beispiel: Der Eigentümer nennt beim Ersttermin eine Preisvorstellung, die 15 Prozent über allem liegt, was in der Straße aufgerufen wird. Ohne Beleg wird daraus eine Diskussion über Bauchgefühl — und häufig ein überteuerter Alleinauftrag mit langer Vermarktungsdauer. Mit einer Gegenüberstellung vergleichbarer Angebote und ihrer Preisentwicklung wird das Gespräch sachlich. Kostet 3 Credits je Analyse. Die Wertindikation ist eine Orientierung aus Angebotsdaten, kein Verkehrswertgutachten.

Bewertungs-Widget: Eigentümer melden sich selbst

Inklusive

LeadDeck zeigt Eigentümer, die schon verkaufen. Das Bewertungs-Widget erreicht die davor: Wer wissen will, was seine Immobilie wert ist, gibt Adresse, Größe und Zustand auf deiner Website ein und bekommt eine Spanne, sofern genug Vergleichsangebote in der Umgebung vorliegen (für Mehrfamilienhäuser gibt es keine Sofortspanne). Du bekommst den Kontakt, nachdem der Eigentümer seine E-Mail-Adresse bestätigt hat.

Das Formular läuft als eingebettetes Fenster auf der eigenen Seite — mit Logo und Farben des Büros, ohne fremde Marke im Rahmen. Die Wertspanne stammt aus derselben Marktdatenbank wie die Preisanalyse, ist also keine erfundene Zahl zur Adressgewinnung.

Die Anfragen landen im Dashboard, nicht in einer fremden Oberfläche: Name, Kontakt, Objektangaben und die gezeigte Spanne, in der Reihenfolge des Eingangs.

Akquise-Agent: die Objektakte ab dem ersten Kontakt

Inklusive

Sobald ein LeadDeck-Fund oder ein Eigentümertermin zu einer echten Akquise wird, legst du dafür eine Objektakte an. Sie löst die Adresse auf, zeigt die Einwertung und die Marktlage im Umkreis — auf einen Blick, statt sie vor jedem Gespräch neu zusammenzusuchen.

Beispiel: Drei Objekte in Verhandlung gleichzeitig, und vor dem Gespräch mit dem Eigentümer in der Bahnhofstraße fehlt kurz die genaue Preisvorstellung im Vergleich zum Markt. Die Objektakte zeigt es sofort, ohne Suche im LeadDeck oder in Notizen.

Dazu gehört ein Kurz-Dossier für den Eigentümer: zwei Seiten mit den bestätigten Angaben, der Einwertung und der Marktlage. Du prüfst es und gibst es selbst als Link weiter; in der Akte siehst du, ob es geöffnet wurde. Preisvorstellung, Wettbewerber und eigene Notizen bleiben intern.

Schritt 2 · Vermarkten

Bildbearbeitung für Immobilienfotos

Das Titelbild entscheidet, ob ein Inserat angeklickt wird. Diese vier Werkzeuge holen aus vorhandenen Objektfotos heraus, was drin ist — ohne zweiten Fototermin. Alle Bildwerkzeuge laufen als Hintergrund-Job: Du lädst hoch und arbeitest weiter.

Virtuelles Homestaging: leere Räume einrichten

3 Credits / Bild · 4 in Pro 4K

Homestaging richtet leerstehende Räume fotorealistisch ein — aus einem leeren Wohnzimmer wird ein möbliertes, ohne dass ein einziges Möbelstück bewegt werden muss. Zur Auswahl stehen 16 Einrichtungsstile von Modern über Skandinavisch und Mid-Century bis Coastal, dazu die Raumart vom Schlafzimmer bis zur Terrasse.

Beispiel: Eine geerbte Dreizimmerwohnung steht seit acht Monaten leer, die Fotos zeigen weiße Wände und Laminat. Interessenten können sich in solchen Aufnahmen nicht orientieren — sie sehen keine Größenverhältnisse und keine Nutzung. Zwei virtuell eingerichtete Varianten, eine skandinavisch für junge Familien, eine modern für Kapitalanleger, kosten in Pro 2K zusammen 6 Credits. Wichtig für die Vermarktung: Die Bilder zeigen eine Visualisierung, keinen Ist-Zustand, und gehören gekennzeichnet — auf Wunsch brennt Maklerdeck den Hinweis gleich ins Bild.

Leerräumen: Möbel aus dem Foto entfernen

3 Credits / Bild · 4 in Pro 4K

Der umgekehrte Weg: Leerräumen entfernt Möbel, Teppiche und Gerümpel aus dem Foto und zeigt den Raum besenrein. Wände, Fenster und Bodenbelag bleiben erhalten — sichtbar wird der Grundriss, nicht der Geschmack der Vorbesitzer.

Beispiel: Beim Eigentümertermin in einem seit dreißig Jahren bewohnten Reihenhaus stehen Schrankwand, Sammeltassen und Familienfotos im Raum. Den Eigentümer zu bitten, vor dem Fototermin auszuräumen, ist heikel und kostet zwei Wochen. Leerräumen macht aus einem vollen ein neutrales Bild — die Basis, auf der anschließend das Homestaging aufsetzen kann. Weil Leerräumen die vorgelagerte Bildanalyse überspringt, ist es schneller als das vollständige Homestaging. Auf Wunsch trägt das Ergebnis die eingebrannte Kennzeichnung „digital geleert“.

Abenddämmerung: Twilight-Fotos erzeugen

3 Credits / Bild · 4 in Pro 4K

Abenddämmerung macht aus einer Tagesaufnahme einen Twilight-Shot: warmer Abendhimmel, beleuchtete Fenster, weiches Licht auf der Fassade. Genau die Aufnahme, die im Portal zwischen zwanzig grauen Vorschaubildern auffällt.

Beispiel: Das Einfamilienhaus wurde an einem bedeckten Novembervormittag fotografiert — technisch korrekt, aber stimmungslos. Für eine echte Twilight-Aufnahme müsste man wiederkommen, das exakte Zeitfenster nach Sonnenuntergang treffen, Innenlicht einschalten und mit Stativ arbeiten. Praktisch bedeutet das einen zweiten Termin und Abstimmung mit den Eigentümern. Abenddämmerung liefert das Titelbild aus der vorhandenen Aufnahme für 3 Credits in Pro 2K (4 in Pro 4K). Auch hier gilt: Es ist eine Visualisierung und gehört als solche gekennzeichnet, auf Wunsch direkt im Bild.

Bilder-Upscaling: Objektfotos hochskalieren

1 Credit / Bild · 3 im Großformat

Das Upscaling vergrößert Bilder um den Faktor 2 oder 4 und schärft sie dabei nach. Maklerdeck nutzt dafür Topaz-Modelle mit mehreren Profilen — von High Fidelity für gute Ausgangsbilder über Low Resolution für kleine Dateien bis zu einem Profil, das Text und Kanten sauber hält.

Beispiel: Der Eigentümer schickt für ein Bestandsobjekt nur Fotos aus einem alten Inserat — 800 Pixel breit, für das Titelbild eines Exposés unbrauchbar und im Print erst recht. Ein Upscaling auf das Vierfache (Großformat, 3 Credits) macht daraus eine Datei, die im gedruckten Exposé und auf der Objektseite bestehen kann. Zweiter typischer Fall: die Grundrisszeichnung, deren Beschriftung nach dem Scannen ausfranst — dafür ist das textschonende Profil gedacht. 1 Credit je Bild, im Großformat (Faktor 4× oder ein Ergebnis über 16 Megapixel (bei 2× ein Ausgangsbild über 4 Megapixel)) 3; Stapelbetrieb möglich.

Schritt 2 · Vermarkten

Exposé, WEG-Unterlagen & Flurkarte

Wenn die Fotos stehen, fehlt der Rest: die Pflichtangaben nach GEG, der Blick in die Unterlagen der Eigentümergemeinschaft, das Logo auf jedem Bild, die Flurkarte aus ALKIS-Daten, ein Exposé, das durch das Portal-Limit passt, und ein Code für Schaufenster und Schild. Sechs Handgriffe in einem Zugang.

Exposé-Check: Pflichtangaben nach GEG prüfen

2 Credits / Prüfung

Der Exposé-Check liest ein fertiges Exposé und prüft es in zwei Richtungen. Erstens auf Pflichtangaben: Sind die Energieausweis-Angaben nach GEG vollständig, steht die Provisions- beziehungsweise Courtage-Angabe drin, ist die Widerrufsbelehrung vorhanden, ist der Anbieter mit Firma, Anschrift und Kontakt erkennbar? Zweitens auf Verkaufswirkung: Wo bleibt der Text vage, wo fehlt das entscheidende Argument für die Zielgruppe?

Beispiel: Eigentümertermin am Freitagnachmittag, das Exposé soll Montag früh online sein. Der Energieausweis liegt als Scan im Postfach, die Werte sind halb übernommen — genau die Konstellation, in der Pflichtangaben untergehen. Der Check meldet die Lücken mit Seitenangabe, bevor die Anzeige veröffentlicht ist. Der Exposé-Check ersetzt keine Rechtsberatung; er zeigt, wo geprüft werden muss.

Unterlagen-Check: WEG-Unterlagen mit Fundstelle auswerten

5 Credits / Check · 8 ab 151 Seiten

Beim Verkauf einer Eigentumswohnung stehen viele Antworten in den Unterlagen der Eigentümergemeinschaft. Du lädst bis zu 10 PDFs hoch — Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung, Protokolle der Eigentümerversammlungen, Wirtschaftsplan, Jahres- oder Hausgeldabrechnung, Energieausweis; zusammen bis 400 Seiten, auch eingescannt. Der Bericht nennt die Eckdaten (Hausgeld, Erhaltungsrücklage, Miteigentumsanteil, Verwaltung, Energieausweis), Beschlüsse und Maßnahmen samt Sonderumlagen, Regeln aus der Teilungserklärung wie die Veräußerungszustimmung nach § 12 WEG, Risiken nach Stufe, fehlende Unterlagen und Fragen an die Verwaltung.

Beispiel: Ein Interessent fragt vor dem Notartermin, ob eine Sonderumlage ansteht. Die Antwort steckt irgendwo in mehreren Jahrgängen Versammlungsprotokolle. Der Unterlagen-Check listet die Beschlüsse mit Datum, Status und Fundstelle — Dokument und Seite —, die Stelle im Original schlägst du gezielt nach. Den Bericht gibt es als PDF mit deinem Büro-Logo; Privatpersonen aus den Unterlagen stehen darin nur mit ihrer Rolle, etwa „Eigentümer Whg. 5“. 5 Credits je Check bis 150 Seiten, darüber 8. Der Unterlagen-Check ersetzt keine Rechtsberatung; er zeigt, wo du genauer hinsehen solltest.

Wasserzeichen: Büro-Logo als Stapelverarbeitung

Unbegrenzt · kostenlos

Wasserzeichen legt das Büro-Logo auf Objektfotos — einzeln oder im Stapel für einen ganzen Ordner. Größe und Deckkraft werden einmal eingestellt und gelten dann für alle Bilder eines Objekts.

Beispiel: Die Fotos eines Alleinauftrags gehen an mehrere Portale, an die Objektseite und in einen Newsletter. Ohne Kennzeichnung tauchen sie erfahrungsgemäß irgendwann in fremden Inseraten wieder auf. Statt 40 Bilder einzeln in einem Bildbearbeitungsprogramm zu versehen, läuft der Stapel in einem Arbeitsgang und kostet keine Credits. Praktisch außerdem für Bilder, die vor Vertragsabschluss an Interessenten gehen.

Flurkarten: Liegenschaftskarte aus ALKIS-Daten als PDF

1 Credit / Abruf

Über die Adresse rufst du einen Ausschnitt der Liegenschaftskarte aus amtlichen ALKIS-Daten ab und bekommst ihn als PDF in A4, A3 oder A2 — mit Quellenangabe der Landesvermessung. Ein beglaubigter Auszug aus dem Liegenschaftskataster ist das nicht. Abgedeckt sind aktuell Hamburg (Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung) und Schleswig-Holstein (GDI-SH). Flurstücksangaben aus dem amtlichen Auskunftsdienst gibt es für Hamburg und Schleswig-Holstein.

Beispiel: Für die Unterlagenmappe eines Reihenhauses in Norderstedt fehlt die Flurkarte. Der übliche Weg führt über ein Behörden-Bestellformular mit Bearbeitungszeit — für einen Termin am nächsten Tag zu langsam. Über Maklerdeck genügt die Adresse: Karte prüfen, Format wählen, PDF herunterladen, 1 Credit. Praktisch auch im Erstgespräch, wenn der Zuschnitt des Grundstücks oder die Nachbarbebauung zur Sprache kommt. Weitere Bundesländer sind noch nicht abgedeckt.

PDF verkleinern: Exposé unter das Portal-Limit

Unbegrenzt · kostenlos

Das PDF-Werkzeug komprimiert Exposé-PDFs, bis sie unter das Upload-Limit passen — und läuft dabei vollständig im Browser. Die Datei verlässt das Gerät nicht, sie wird gar nicht erst hochgeladen. Für Unterlagen mit Eigentümernamen, Grundrissen und Kaufpreisen ist das der entscheidende Unterschied zu beliebigen Online-Kompressoren.

Beispiel: Das Exposé mit 30 hochauflösenden Fotos, Grundrissen und Energieausweis wiegt 42 MB. Der Portal-Upload bricht ab, der E-Mail-Versand an den Kaufinteressenten ebenfalls. Statt die Datei bei einem unbekannten Webdienst hochzuladen, wird sie lokal verkleinert — ohne Credits und ohne dass jemand außerhalb des Büros die Unterlagen zu sehen bekommt. Mehr zum Umgang mit Daten steht unter Datenschutz & Sicherheit.

QR-Codes mit Scan-Statistik

Unbegrenzt · kostenlos

Maklerdeck erzeugt dynamische QR-Codes: Das Ziel lässt sich nachträglich ändern, ohne dass der gedruckte Code ungültig wird. Jeder Scan wird gezählt, sodass sichtbar wird, welches Schild oder welche Anzeige tatsächlich Reaktionen bringt.

Beispiel: Am Verkaufsschild vor dem Haus klebt ein QR-Code, der aufs Exposé führt. Zwei Wochen später ändert sich die Zielseite, weil der erste Besichtigungstermin voll ist — beim statischen Code müsste das Schild neu gedruckt werden, hier wird nur das Ziel umgestellt. Und weil jeder Scan gezählt wird, lässt sich beim nächsten Eigentümergespräch belegen, wie oft der Code am Schaufenster oder im Anzeigenblatt abgerufen wurde. Kostet keine Credits.

Immer dabei

KI-Chat für Makler

Gehört zu keiner Phase und in jede: ein Werkzeug, das antwortet, wenn du etwas brauchst.

KI-Chat: GPT, Claude oder Gemini im Makleralltag

Text im Freikontingent inklusive · Bild ab 1 Credit

Der KI-Chat gibt Zugriff auf Modelle von OpenAI, Anthropic und Google mit freier Modellwahl und gespeicherten Verläufen — als Arbeitshilfe für Objektbeschreibungen, Antwortmails an Interessenten oder die Zusammenfassung einer Teilungserklärung.

Beispiel: Nach dem Besichtigungssamstag liegen elf Anfragen im Postfach, sieben davon mit denselben drei Fragen zu Heizung, Hausgeld und Bezugstermin. Ein gespeicherter Verlauf mit den Objektdaten liefert die Antwortentwürfe, die nur noch geprüft und versendet werden. Eure Eingaben trainieren keine Modelle — das sagen die Anbieter vertraglich zu. Verarbeitet wird bei OpenAI, Anthropic und Replicate in den USA auf Basis von DPF beziehungsweise Standardvertragsklauseln; eine EU-gehostete Variante ist in Vorbereitung.

In Vorbereitung

Maklerdeck ist ein junges Produkt mit ersten Pilotbüros. Diese Funktionen sind angekündigt, aber noch nicht verfügbar — wir führen sie hier auf, statt sie als fertig darzustellen. Was zuerst kommt, entscheiden wir nach dem, was Pilotbüros am häufigsten anfragen.

Social-Media-AgentBeiträge aus Objektdaten — vorbereitet und terminiert.
Geplant
FotobearbeitungBelichtung, Perspektive und Farbstiche direkt im Browser korrigieren.
Geplant
Integrationen & Portal-AnbindungenÜbergabe an Portale und bestehende Maklersoftware.
Geplant
Zwei-Faktor-AuthentifizierungZusätzlicher Schutz für alle Konten im Büro.
Geplant
EU-gehostete KI-ModelleKI-Verarbeitung wahlweise ohne Übermittlung in die USA.
Geplant
Mobile AppsMaklerdeck für unterwegs, zusätzlich zur Weboberfläche.
Geplant

Der aktuelle Stand steht jederzeit im Changelog. Fehlt euch ein Werkzeug? Schreibt es uns über die Kontaktseite — bei einem jungen Produkt landen solche Hinweise direkt beim Gründerteam.

Häufige Fragen zu den Werkzeugen

Welche Werkzeuge sind in welchem Tarif enthalten?

Alle drei Pläne enthalten alle Live-Werkzeuge und werden je Büro statt je Nutzer abgerechnet, zzgl. MwSt. (Einführungspreise): Solo kostet 149 € im Monat mit 150 Credits, einem Suchgebiet und bis zu 2 Plätzen; Business 199 € mit 300 Credits, einem Suchgebiet und bis zu 5 Plätzen; Büro 399 € mit 750 Credits, drei Suchgebieten und unbegrenzten Plätzen. Jedes weitere Suchgebiet kostet 25 € im Monat. Wer nur ein einzelnes Werkzeug braucht, bucht es separat — etwa LeadDeck für 69 €, Homestaging für 39 €, das Exposé-Paket für 25 € oder das Werkzeug-Paket für 12 € im Monat.

Was sind Credits und wie viele brauche ich pro Bild?

Credits sind die Verrechnungseinheit für Aktionen, bei denen im Hintergrund KI-Modelle rechnen; ein Credit entspricht etwa einem Euro. Homestaging, Leerräumen und Abenddämmerung kosten 3 Credits je Bild in Pro 2K und 4 in Pro 4K, Bilder-Upscaling 1 Credit je Bild und 3 im Großformat (Faktor 4× oder ein Ergebnis über 16 Megapixel (bei 2× ein Ausgangsbild über 4 Megapixel)). Der Exposé-Check kostet 2 Credits je Prüfung, der Unterlagen-Check 5 Credits je Check bis 150 Seiten und 8 darüber, die Preisanalyse 3 Credits, Flurkarten 1 Credit je Abruf und ein Bild im KI-Chat 1 Credit (mit Nano Banana Pro 2). Chat-Text kostet keine Credits; mit Spitzenmodellen sind im Monat 100 (Solo), 200 (Business) bzw. 300 (Büro) Antworten frei, jede weitere kostet 2 Credits. Wasserzeichen, PDF verkleinern und QR-Codes kosten keine Credits. Enthalten sind 150 Credits im Monat in Solo, 300 in Business und 750 in Büro.

Kann ich einzelne Werkzeuge separat buchen?

Ja. Neben dem Komplettzugang gibt es Einzelbuchungen: LeadDeck für 69 € im Monat, Homestaging für 39 € (mit 60 Credits, Upscaling und Wasserzeichen), das Exposé-Paket für 25 € (mit 40 Credits), das Bewertungs-Widget für 49 € und das Werkzeug-Paket für 12 €. Das lohnt sich, wenn im Büro nur ein bestimmter Arbeitsschritt abgedeckt werden soll.

Wie lange dauert die Bearbeitung eines Bildes?

Bildwerkzeuge wie Homestaging, Leerräumen oder Abenddämmerung laufen als Hintergrund-Job: Du lädst hoch, arbeitest weiter und bekommst das Ergebnis in der Job-Übersicht. Leerräumen und Abenddämmerung überspringen die Bildanalyse und sind dadurch schneller als das vollständige Homestaging. PDF verkleinern und QR-Codes laufen ohne Wartezeit direkt im Browser beziehungsweise sofort im Konto.

Kann ich die Ergebnisse kommerziell im Exposé verwenden?

Ja, die Ergebnisse sind für die Vermarktung gedacht — Exposé, Portal-Inserat, Schaufenster und Social Media. Bei virtuell eingerichteten oder in Abenddämmerung gesetzten Aufnahmen gilt: Sie zeigen eine Visualisierung, keinen Ist-Zustand, und gehören als solche gekennzeichnet. Maklerdeck kennzeichnet KI-Visualisierungen in den Metadaten immer und brennt den Hinweis auf Wunsch ins Bild; ohne eingebrannten Hinweis setzt du ihn selbst, etwa als Bildunterschrift im Exposé.

Wo werden meine Bilder und Dokumente gespeichert?

Auf einem dedizierten Server bei Hetzner in Nürnberg — keine geteilte Public-Cloud-Umgebung mit fremden Mandanten. Datenbank und Dateispeicher liegen auf derselben Infrastruktur, Übertragungen sind TLS-verschlüsselt und die Datenbank wird täglich verschlüsselt auf einen getrennten Speicher gesichert. Für die KI-Verarbeitung arbeiten wir mit OpenAI, Anthropic und Replicate (USA, auf Basis von DPF beziehungsweise Standardvertragsklauseln); die Anbieter sagen vertraglich zu, dass mit euren Daten keine Modelle trainiert werden. Das PDF-Verkleinern ist die Ausnahme: Es läuft komplett im Browser, die Datei wird gar nicht erst hochgeladen.

Alle Werkzeuge, vierzehn Tage, keine Kreditkarte.

Teste alle Werkzeuge 14 Tage kostenlos — mit echten Objekten aus deinem Bestand. Danach ab 149 € im Monat je Büro zzgl. MwSt. (Einführungspreis; Business 199 €, Büro 399 € für unbegrenzte Plätze und mehr Suchgebiete), oder einzelne Werkzeuge ab 12 €.