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Leerräumen: Möbel digital entfernen.
Besenrein, ohne auszuräumen.

Die Verkäufer wohnen noch drin, der Termin steht, und das Exposé soll trotzdem aufgeräumt aussehen. Die KI entfernt Möbel und Krempel aus dem Objektfoto. Ziehen Sie den Regler und sehen Sie, was übrig bleibt.

Vorher und nachher: Möbel aus dem Foto entfernt.

Dachboden voller Koffer und Kleidung
Ein echter Spitzboden, so wie er vorgefunden wurde.
Echtes Objektfoto. Ein Bild kostet 3 Credits (Pro 2K).

Beide Bilder stammen aus einem echten Lauf dieses Werkzeugs — links das Originalfoto, rechts das Ergebnis. Hier auf der Website wird nichts neu berechnet; die Wartezeile zeigt nur, wie es in der App abläuft.

So entfernen Sie Möbel aus dem Foto.

Schritt 1Foto hochladenDas Zimmer, wie es ist. JPG oder PNG, empfohlen ab 1024 Pixel Breite.
Schritt 2Eigene Wünsche (optional)Ein Freitextfeld, falls etwas Bestimmtes stehen bleiben oder weg soll.
Schritt 3Ergebnis prüfenDer leere Raum erscheint im Verlauf — Vorher-Nachher-Regler inklusive.

Worauf es beim Ergebnis ankommt.

Der Boden wird rekonstruiertUnter dem entfernten Stapel entsteht die Fläche neu — mit passender Dielenrichtung und Fugenbild. Genau das sieht man auf einem Objektfoto sofort.
Einbauten bleiben stehenKüchenzeilen, Sanitär, Heizkörper, Einbauschränke und alles Wandfeste bleiben unangetastet. Entfernt wird nur, was freisteht.
Auch der schwere FallEin Berg aus Koffern, Kleidung und Kisten ist die Königsdisziplin — unregelmäßige Formen, Schlagschatten, verdeckte Kanten. Die Demo oben zeigt genau so einen Fall.
Die Vorstufe zum EinrichtenErst leerräumen, dann virtuell möblieren: Aus dem bewohnten Zimmer wird so ein Exposé-Bild im gewünschten Stil.
Schneller als EinrichtenLeerräumen braucht keine Raumanalyse und läuft dadurch schneller als Homestaging.
Kennzeichnung nach WahlAuf Wunsch steht „Visualisierung – digital geleert“ eingebrannt im Bild, sonst setzen Sie den Hinweis als Bildunterschrift ins Exposé. In den Metadaten ist jedes Ergebnis immer als KI-bearbeitet gekennzeichnet.

Was Leerräumen nicht kann.

Je voller und verschachtelter ein Raum ist, desto mehr muss das Werkzeug erfinden, was dahinter liegt. Bei komplett zugestellten Wänden lohnt der zweite Blick — und manchmal reicht es, vor dem Foto zwei Kisten zur Seite zu stellen.

Wichtiger noch: Der Interessent findet beim Termin den bewohnten Raum vor. Das leergeräumte Bild zeigt das Potenzial, nicht den Zustand — deshalb gehört die Kennzeichnung sichtbar ans Bild, eingebrannt oder als Bildunterschrift direkt darunter, und nicht ins Kleingedruckte.

Soll der Raum danach eingerichtet aussehen, geht es weiter mit Homestaging. Für das Titelbild von außen gibt es die Abenddämmerung.

Häufige Fragen zum Leerräumen

Was kostet Leerräumen?Ein Bild kostet 3 Credits in Pro 2K und 4 Credits in Pro 4K. Schlägt ein Lauf fehl, gehen die Credits zurück. Leerräumen ist in allen Plänen und im Einzeltarif Homestaging (39 € im Monat, 60 Credits) enthalten. In der kostenlosen Testphase reichen die 30 Credits für 10 Bilder in Pro 2K.
Wie funktioniert Leerräumen mit KI?Sie laden das Foto des bewohnten Raums hoch, auf Wunsch mit einem Hinweis im Freitext, was stehen bleiben soll. Die KI entfernt alles Freistehende, rekonstruiert die Fläche dahinter und lässt Einbauten stehen. Das Ergebnis erscheint mit Vorher-Nachher-Regler im Verlauf.
Darf ich leergeräumte Fotos im Exposé verwenden?Ja, solange sie gekennzeichnet sind. Auf Wunsch brennt Maklerdeck den Hinweis „Visualisierung – digital geleert“ ins Bild; sonst kennzeichnen Sie es selbst, etwa als Bildunterschrift im Exposé. Ohne Kennzeichnung wäre ein bearbeitetes Objektfoto irreführend.
Werden auch Einbauküche oder Badmöbel entfernt?Nein, und das ist Absicht. Alles Wandfeste bleibt: Küchenzeile, Sanitär, Heizkörper, Einbauschränke. Ein Bad ohne Waschtisch wäre keine Visualisierung mehr, sondern eine falsche Angabe.
Darf ich Mängel wegretuschieren?Nein. Leerräumen soll den Raum ohne Einrichtung zeigen, nicht seinen Zustand verbessern. Feuchte Flecken, Risse oder ein abgenutzter Boden gehören nicht aus dem Bild — eine Irreführung bleibt eine Irreführung, auch mit Kennzeichnung. Prüfen Sie das Ergebnis deshalb, bevor es ins Exposé geht.
Wie gut wird der Boden unter den Möbeln?Bei durchgehenden Böden wie Dielen, Parkett oder Fliesen sehr gut — Richtung und Fugenbild werden fortgeführt. Bei stark gemusterten Teppichen und unter sehr großen Flächen lohnt ein zweiter Blick.
Kann ich danach virtuell möblieren?Ja. Das leergeräumte Bild lässt sich direkt ins Homestaging geben und dort in einem von 16 Stilen einrichten.

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