Was kostet virtuelles Homestaging bei Maklerdeck?Ein Bild kostet 3 Credits in Pro 2K und 4 Credits in Pro 4K. Schlägt ein Lauf fehl, gehen die Credits zurück. In den Plänen kommen die Credits aus dem Monatskontingent des Büros; wer nur Bilder bearbeitet, bucht den Einzeltarif Homestaging für 39 € im Monat mit 60 Credits, gültig auch für Leerräumen und Abenddämmerung.
Wie funktioniert Homestaging mit KI?Sie laden ein Foto des leeren Raums hoch und wählen Stil und Raumart. Die KI analysiert zuerst den Raum und setzt dann freistehende Möbel und Dekoration ein; Wände, Fenster, Türen, Heizkörper und Boden bleiben, wie sie sind. Das Ergebnis erscheint mit Vorher-Nachher-Regler im Verlauf.
Ist Virtual Staging dasselbe wie virtuelles Homestaging?Ja. Virtual Staging ist der englische Begriff für dasselbe: Ein Foto des leeren Raums wird digital eingerichtet, der Raum selbst bleibt leer. In Maklerdeck heißt das Werkzeug Homestaging.
Wie lange dauert ein Bild?Jedes Bild läuft als Hintergrund-Job, Pro 4K braucht etwas länger als Pro 2K. Mehrere Fotos laufen als Stapel, zwei gleichzeitig. Sie können währenddessen weiterarbeiten; das Ergebnis erscheint im Verlauf.
Welche Stile gibt es?16 Einrichtungsstile: Modern, Skandinavisch, Transitional, Rustikal, Mid-Century, Urban Industrial, Farmhouse, Maritim, Traditionell, Modern Organic, Scandinavian Oasis, Transitional Luxury, B&W Modern, Farmhouse Hacienda, Metro Industrial, NYC Modern. Dazu wählen Sie die Raumart: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Esszimmer, Küche, Bad, Büro / Arbeitszimmer, Balkon / Terrasse, Garten, Poolbereich.
Ist virtuelles Homestaging erlaubt?Virtuell eingerichtete Fotos sind in der Vermarktung üblich, solange erkennbar ist, dass sie eine Visualisierung zeigen, und keine Mängel verdeckt werden. Ohne Hinweis kann ein solches Bild Interessenten über den Zustand täuschen. Maklerdeck brennt den Hinweis deshalb auf Wunsch ins Bild; alternativ setzen Sie ihn als Bildunterschrift ins Exposé. Eine Rechtsberatung ersetzt diese Antwort nicht.
Virtuelles oder physisches Homestaging?Virtuelles Homestaging zeigt die Raumwirkung im Exposé und im Portal; bei der Besichtigung steht der Raum leer. Physisches Homestaging wirkt auch beim Termin, braucht aber Möbel, Transport und Aufbau. Was sich lohnt, hängt vom Objekt ab.
Kann ich es kostenlos testen?Ja. Die Testphase läuft 14 Tage ohne Kreditkarte, mit 30 Credits für Ihr Büro. Das reicht für 10 Bilder in Pro 2K.
Muss ich virtuell möblierte Fotos kennzeichnen?Ja. Bearbeitete Objektfotos müssen als solche erkennbar sein. Auf Wunsch brennt Maklerdeck den Hinweis „Visualisierung – virtuell möbliert“ ins Bild, dann bleibt er auch beim Weiterreichen und im Screenshot erhalten. Ohne eingebrannten Hinweis kennzeichnen Sie das Bild selbst, etwa als Bildunterschrift im Exposé. In den Metadaten ist jedes Ergebnis immer als KI-bearbeitet gekennzeichnet.
Funktioniert es auch mit möblierten Räumen?Am besten funktionieren leere Räume. Für bewohnte Zimmer gibt es das eigene Werkzeug „Leerräumen“, das Möbel und Krempel entfernt — danach lässt sich der Raum neu einrichten.
Bleibt der Grundriss erhalten?Ja, das ist die zentrale Regel der Pipeline: Wände, Fenster, Türen, Heizkörper und Böden bleiben unverändert. Es kommen nur freistehende Möbel und Dekoration dazu.
Wo liegen meine Bilder?Im Speicher Ihres Büros auf unseren Servern in Deutschland. Ausgeliefert werden ausschließlich signierte, zeitlich begrenzte Links. Ihre Bilder trainieren keine Modelle.