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Immobilien-Leads kaufen oder selbst finden? Was Makler wissen sollten

Leads für Immobilienmakler gibt es zu kaufen: Portale und Vergleichsseiten sammeln Eigentümer, die verkaufen wollen, und geben ihre Kontaktdaten gegen Geld weiter. Die Alternative ist, Eigentümer selbst zu gewinnen. Dieser Ratgeber zeigt, was Lead-Anbieter nach eigenen Angaben liefern und kosten, was eine Einwilligung abdecken muss und warum ein Inserat kein Lead ist.

Von Maklerdeck · Stand

Keine Rechtsberatung, Stand der Anbieterangaben

Die rechtlichen Abschnitte fassen Gesetze allgemein zusammen, Stand 25. Oktober 2026. Für deinen Einzelfall frag eine Anwältin, einen Anwalt oder deine IHK. Die Angaben der Anbieter stammen von deren Websites, abgerufen am 25.10.2026. Fehlt eine Angabe, steht „nicht genannt“ da.

Inhalt

Kurz gesagt

  • Ein Lead ist ein Eigentümer, der um Rückmeldung gebeten und eingewilligt hat. Ein Inserat ist das nicht.
  • Große Lead-Anbieter nennen ihre Preise meist nicht. immowelt nennt 49 € je Lead zzgl. MwSt.
  • Gekaufte Leads gehen oft an mehrere Makler, bei immowelt und Aroundhome an bis zu drei.
  • Entscheidend ist der Wortlaut der Einwilligung: Für einen Anruf muss sie den Anruf durch dein Büro abdecken.
  • Selbst gewonnene Anfragen, etwa über ein Bewertungsangebot auf deiner Website, gehören nur dir.

Was ein Immobilien-Lead ist und was nicht

Im Marketing ist ein Lead ein Kontakt, der Interesse gezeigt und seine Daten für eine Rückmeldung hinterlassen hat. Für Makler heißt das: Ein Eigentümer möchte verkaufen oder den Wert seiner Immobilie wissen und ist damit einverstanden, dass sich ein Makler bei ihm meldet. Ohne diese Zustimmung ist ein Name mit Telefonnummer kein Lead, sondern eine Adresse.

Lead, Inserat, Empfehlung: der Unterschied
QuelleWer hat sich gemeldet?Zustimmung zum KontaktGehört nur dir?
Gekaufter Leadder Eigentümer beim Anbieterso weit, wie der Wortlaut beim Anbieter reichtoft nicht, häufig an mehrere Makler
Anfrage auf deiner Websiteder Eigentümer bei dirja, in deinem eigenen Wortlautja
Empfehlung oder Tippgeberein Dritter, der den Eigentümer kenntnur, wenn der Eigentümer zugestimmt hatja
Privatinserat im Portalniemand bei dir; der Eigentümer sucht Käuferneinnein, öffentlich für alle
Ist das Fenster schmaler als die Tabelle, lässt sie sich seitlich wischen oder scrollen.

Manche Werkzeuge nennen auch Funde aus Portalen „Leads“ oder „Eigentümer-Leads“. Prüfe in jedem Fall, was dahintersteht: eine Anfrage mit Einwilligung oder ein öffentliches Inserat.

Was Lead-Anbieter liefern und kosten

Die Tabelle zeigt vier bekannte Anbieter, die Maklern Verkäuferkontakte vermitteln. Jede Zeile beruht nur auf der Seite des Anbieters selbst, mit denselben Kriterien. Was die Seite nicht sagt, steht als „nicht genannt“ da. Die Auswahl ist nicht vollständig.

Lead-Anbieter für Immobilienmakler nach eigenen Angaben
AnbieterWoher die Kontakte kommenPreismodellPreis laut AnbieterWeitergabeQuelle
ImmoScout24 (Eigentümer-Leads)Verkaufsanfragen, die Eigentümer bei ImmoScout24 stellen und die ImmoScout24 nach eigenen Angaben qualifiziertWunschregion und Abnahmemenge wählbar; Abrechnungsart nicht genanntnicht genanntnicht genanntimmobilienscout24.deabgerufen 25.10.2026
immowelt (Leads)Eigentümer und Suchende, die bei immowelt online eine Immobilienbewertung wünschen; Prüfung per mTAN oder telefonische Vorqualifizierungje Lead49 € je Lead zzgl. MwSt.; die Seite ordnet den Betrag keinem der beiden Lead-Typen ausdrücklich zuan bis zu drei Makler im Postleitzahlengebietimmowelt.deabgerufen 25.10.2026
AroundhomeHausbesitzer, die über Werbung kommen und vor der Vermittlung rund 15 Fragen beantwortenFestpreis je qualifizierter Anfrage, keine Provision; meist monatlich kündbarnicht öffentlich genannt; laut Seite im digitalen Vertragsprozess einsehbaran höchstens drei Fachpartneraroundhome.deabgerufen 25.10.2026
Homeday (Partnermakler)Verkäuferkontakte inklusive Ersttermin, die Homeday stelltBeteiligung an der Provision; Lizenzmodelle Community, Silber, Gold, Platinkein Festpreis genannt; Partnermakler erhalten „bis zu 75 % Unterprovision“; Lizenzkosten nicht genanntnicht genannthomeday.deabgerufen 25.10.2026
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Drei Modelle am Markt

  • Preis je Lead. Du zahlst für jeden Kontakt, unabhängig davon, ob ein Auftrag daraus wird. Beispiel immowelt mit 49 € je Lead zzgl. MwSt.
  • Festpreis je qualifizierter Anfrage ohne öffentliche Preisliste. Den Betrag erfährst du erst im Angebot oder Vertragsprozess, so bei Aroundhome. ImmoScout24 nennt auf der Seite weder Preis noch Abrechnungsart.
  • Beteiligung an der Provision. Du zahlst erst bei Erfolg, gibst dafür einen Teil der Provision ab. Beispiel Homeday mit „bis zu 75 % Unterprovision“ für Partnermakler.

Was ein Auftrag aus gekauften Leads kostet

Der Preis je Lead sagt wenig, solange du nicht weißt, wie viele Leads du für einen Auftrag brauchst. Die Rechnung ist einfach: Preis je Lead mal Leads je Auftrag. Ein veröffentlichtes Beispiel des IVD Bildungsinstituts (11.06.2025) rechnet mit eigenen Google-Anzeigen: 8,03 € je Klick bei 14,83 % Anfragen ergeben 54,17 € je Lead, und weil etwa jeder 50. Lead zum Auftrag wurde, 2.708,50 € je Verkaufsauftrag.

Die folgende Tabelle rechnet mit angenommenen Werten, nicht mit Werten eines Anbieters. Setz deine eigenen Zahlen ein.

Kosten je Auftrag bei angenommenen Werten
Preis je Leadjeder 20. Lead wird Auftragjeder 50. Lead wird Auftrag
50 € je Lead1.000 €2.500 €
100 € je Lead2.000 €5.000 €
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Stell diesen Betrag deiner Provision gegenüber, aber auch deiner Zeit. Jeder Lead kostet ein Telefonat oder eine E-Mail, oft ein Ersttermin, auch wenn am Ende kein Auftrag steht. Und wenn drei Makler denselben Eigentümer anrufen, gewinnt meist der Schnellste, nicht der Beste.

Vor- und Nachteile gekaufter Leads

Gekaufte Leads: Vorteile und Nachteile
VorteileNachteile
Der Eigentümer hat sich selbst gemeldet und will etwas wissen.Derselbe Kontakt geht oft an mehrere Makler.
Planbar: Region und Menge lassen sich meist festlegen.Du zahlst je Lead, auch ohne Auftrag.
Schneller Einstieg in ein neues Gebiet.Viele wollen nur den Wert wissen, nicht verkaufen.
Kein eigener Aufwand für Website und Anzeigen.Die Einwilligung liegt beim Anbieter, ihr Wortlaut entscheidet.
Der Anbieter qualifiziert vor, etwa per Bestätigung oder Anruf.Du baust keinen eigenen Kanal auf und bleibst abhängig.
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Acht Fragen an jeden Lead-Anbieter

  1. Woher kommen die Kontakte, über welche Seite und mit welchem Versprechen an den Eigentümer?
  2. Wie lautet die Einwilligung im Wortlaut? Nennt sie Makler als Empfänger und die Kontaktwege, die du nutzen willst?
  3. Wie wird geprüft, dass es den Eigentümer gibt: Bestätigungslink, mTAN, Anruf?
  4. An wie viele Makler geht derselbe Kontakt, und wie schnell nach dem Eingang?
  5. Kannst du falsche oder doppelte Kontakte reklamieren, und bis wann?
  6. Gibt es Mindestabnahme, Laufzeit oder Budget, und sind die Preise netto?
  7. Bekommst du auf Anfrage einen Nachweis der Einwilligung, für Telefon so, wie § 7a UWG es verlangt?
  8. Wer ist datenschutzrechtlich verantwortlich, und was steht in der Information an den Eigentümer über die Weitergabe?

Was die Einwilligung abdecken muss

Einen gekauften Lead darfst du nicht auf jedem Weg ansprechen. Werbung mit einem Telefonanruf gegenüber einem Verbraucher ist ohne dessen vorherige ausdrückliche Einwilligung stets unzulässig, für E-Mail und andere elektronische Post gilt dasselbe (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 und 2 UWG). Die Einwilligung in Telefonwerbung muss dokumentiert und fünf Jahre aufbewahrt werden (§ 7a UWG).

Bei gekauften Leads hat der Eigentümer nicht dir gegenüber eingewilligt, sondern beim Anbieter. Ob das für deinen Anruf reicht, hängt am Wortlaut: Nennt er Makler als Empfänger, und nennt er das Telefon? Nach der DSGVO musst du eine Einwilligung nachweisen können (Art. 7 Abs. 1), und wer Daten nicht beim Betroffenen selbst erhebt, informiert ihn über Herkunft und Zweck, spätestens bei der ersten Mitteilung (Art. 14 Abs. 3 lit. b DSGVO). Lass dir deshalb vor dem ersten Kauf zeigen:

  • den Wortlaut der Einwilligung, wie ihn der Eigentümer gesehen hat;
  • wann und wie sie erteilt wurde, etwa Datum, Uhrzeit und Bestätigungsweg;
  • wie du den Nachweis bekommst, wenn der Eigentümer nachfragt oder widerspricht.

Fehlt die Einwilligung für den Anruf, bleibt der Weg, den sie abdeckt, etwa eine Antwort per E-Mail. Wie die einzelnen Wege rechtlich einzuordnen sind, steht im Ratgeber Privatverkäufer ansprechen.

Eigentümer selbst gewinnen: zwei Wege

1. Ein Bewertungsangebot auf deiner Website

Der direkteste Weg zu eigenen Leads: Eigentümer geben ihre Immobilie auf deiner Seite ein, sehen eine erste Einschätzung und bitten dich um Rückmeldung. Die Einwilligung formulierst du selbst, und der Kontakt geht an niemanden sonst. Wie das gut und rechtlich sauber gelingt, beschreibt der Ratgeber Leadgenerator Immobilienbewertung.

2. Empfehlungen und Tippgeber

Zufriedene Kunden, Nachbarn oder Handwerker wissen oft früher als jedes Portal, wer verkaufen will. Mit Einverständnis des Eigentümers wird daraus ein Kontakt, der nur dir gehört. Was bei Provision, Vereinbarung und Datenschutz gilt, steht im Ratgeber Tippgeber für Immobilienmakler. Alle Wege im Überblick, auch lokale Präsenz und Off-Market, zeigt der Ratgeber Objektakquise.

Ergänzend: Marktwissen fürs Gespräch (kein Kontaktweg)

Neue Privatinserate in deinem Suchgebiet zeigen, wer gerade verkauft, zu welchem Preis und wie lange schon. Das ist Marktwissen, kein Lead: Der Eigentümer hat dich nicht um Kontakt gebeten. Werkzeuge wie LeadDeck, der Immobilien-Crawler von Maklerdeck, sammeln solche Inserate und ordnen sie ein. Nützlich ist das für deine eigenen Gespräche: Du kennst die Preise im Gebiet, bevor ein Eigentümer dich fragt.

Kontaktwege und ihre Voraussetzungen

Gleich, woher ein Kontakt stammt: Für die Ansprache privater Eigentümer gelten feste Regeln. Die Übersicht ist allgemein gehalten; Einzelheiten und Fundstellen stehen im Ratgeber Privatverkäufer ansprechen.

  • Telefon: gegenüber Verbrauchern nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung, dokumentiert (§ 7 Abs. 2 Nr. 1, § 7a UWG). Eine Nummer im Inserat ist keine Einwilligung.
  • E-Mail, SMS, Messenger, Portal-Nachricht: nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG).
  • Brief: nicht an eine Einwilligung gebunden, aber unzulässig, wenn erkennbar ist, dass der Empfänger keine Werbung möchte (§ 7 Abs. 1 UWG). Dazu kommen die Informationspflichten der DSGVO und der Hinweis auf das Widerspruchsrecht (Art. 14, 21 DSGVO).

Was Maklerdeck dazu beiträgt

Maklerdeck verkauft keine Leads. Die Software hilft dir, Eigentümer selbst zu gewinnen und den Markt in deinem Gebiet zu kennen:

  • Bewertungs-Widget: Eigentümer fragen auf deiner Website eine Bewertung an. Die Anfrage landet erst bei dir, wenn der Eigentümer den Link in der Bestätigungs-E-Mail angeklickt hat; der Link gilt 7 Tage. Den Wortlaut der Einwilligung legst du fest, gespeichert wird er mit dem Zeitpunkt der Bestätigung. Der Standardtext nennt keinen bestimmten Kontaktweg; willst du anrufen, passe ihn an und lass ihn prüfen. Einzeln kostet der Tarif Bewertungs-Widget 49 € im Monat, in den Plänen Solo, Business und Büro ist es enthalten.
  • LeadDeck, der Immobilien-Crawler von Maklerdeck: Er prüft ImmoScout24 und Immowelt mehrmals täglich und zeigt neue private Kaufangebote in deinem Suchgebiet, mit Einwertung, wo genug Vergleichsobjekte da sind. Gewerbliche Inserate dienen nur als Vergleichswerte. LeadDeck liefert Marktinformation, keine Leads mit Einwilligung; eine Nummer im Inserat ist keine Einwilligung in einen Werbeanruf. Einzeln kostet der Tarif LeadDeck 69 € im Monat.

Alle Preise je Büro und Monat, zzgl. MwSt. Die Pläne kosten 149 € (Solo), 199 € (Business) und 399 € (Büro). Startangebot: Der erste Plan deines Büros kostet in den ersten 3 Monaten 50 % weniger — Solo, Business und Büro, mit vollem Umfang und allen Credits; danach der reguläre Preis. Wie viele Anfragen das Widget bringt, hängt von deiner Website und deinem Gebiet ab; eine Zahl versprechen wir nicht.

Häufige Fragen

Was kostet ein Immobilien-Lead?

Die meisten Anbieter nennen ihre Preise nicht öffentlich. Von den vier Anbietern in unserer Übersicht nennt nur immowelt einen Betrag: 49 € je Lead zzgl. MwSt. (abgerufen am 25.10.2026). ImmoScout24 und Aroundhome nennen keinen Preis, Homeday arbeitet mit einer Beteiligung an der Provision. Ein veröffentlichtes Rechenbeispiel des IVD Bildungsinstituts kommt mit eigenen Google-Anzeigen auf 54,17 € je Lead.

Sind gekaufte Immobilien-Leads exklusiv?

Oft nicht. immowelt gibt jeden Lead nach eigenen Angaben an bis zu drei Makler im Postleitzahlengebiet weiter, Aroundhome an höchstens drei Fachpartner. ImmoScout24 und Homeday sagen dazu auf den Seiten, die wir gelesen haben, nichts. Frag vor dem Kauf ausdrücklich nach.

Darf ich einen gekauften Lead anrufen?

Nur, wenn die Einwilligung des Eigentümers den Anruf durch dein Büro abdeckt. Werbung mit einem Telefonanruf gegenüber Verbrauchern braucht deren vorherige ausdrückliche Einwilligung (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG), und du musst sie nachweisen können (§ 7a UWG). Lass dir vom Anbieter Wortlaut, Zeitpunkt und Nachweis zeigen. Das ist keine Rechtsberatung.

Ist ein Privatinserat ein Lead?

Nein. Wer privat inseriert, sucht einen Käufer und hat keinem Makler erlaubt, ihn anzusprechen. Ein Inserat ist eine Marktinformation. Ein Lead im eigentlichen Sinn ist ein Kontakt, der um deine Rückmeldung gebeten und darin eingewilligt hat.

Wie generiere ich Immobilien-Leads selbst?

Über Wege, auf denen sich Eigentümer von sich aus melden: ein Bewertungsangebot auf der eigenen Website, Empfehlungen zufriedener Kunden, Tippgeber mit Einverständnis des Eigentümers, sichtbare Arbeit im Gebiet und Anzeigen, die auf deine eigene Seite führen. Den Überblick gibt der Ratgeber Objektakquise.

Quellen

  1. Gesetze im Internet: § 7 UWG – Unzumutbare Belästigungen
  2. Gesetze im Internet: § 7a UWG – Einwilligung in Telefonwerbung
  3. EUR-Lex: Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), insbesondere Art. 6, 7, 14 und 21
  4. ImmoScout24: Eigentümer-Leads für Makler (abgerufen am 25.10.2026)
  5. immowelt: Leads für Immobilienprofis (abgerufen am 25.10.2026)
  6. Aroundhome: Partner werden: Immobilienverkauf (abgerufen am 25.10.2026)
  7. Homeday: Homeday-Partnermakler werden (abgerufen am 25.10.2026)
  8. IVD Bildungsinstitut Berlin-Brandenburg: Eigentümer-Leads für 54,17 Euro (veröffentlicht 11.06.2025, abgerufen am 25.10.2026)

Fehler gefunden oder eine Angabe veraltet? Schreib uns an hello@maklerdeck.de.

Weiterlesen

Eigentümer, die von selbst anfragen.

Mit dem Bewertungs-Widget von Maklerdeck melden sich Eigentümer auf deiner Website, mit Einwilligung und bestätigter E-Mail-Adresse. 14 Tage kostenlos testen.

Kreditkarte nötig – abgebucht wird erst nach 14 Tagen. Kündigst du vorher, zahlst du nichts. Getestet wird mit einem Plan (Solo, Business oder Büro). Willst du nur einen Einzeltarif, wechselst du vor dem Ende der Testphase unter Einstellungen → Abrechnung darauf; abgebucht wird nach 14 Tagen dann der Einzeltarif.